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Projekt Bodegas Tobía


Die Bodegas Tobía hat das Ziel, bei den Qualitätsprozessen ihrer Weine Fortschritte zu machen. Sie arbeitet an der Durchführung von drei Forschungs- und Entwicklungsprojekten.


F+E (Forschung und Entwicklung)

Das erste Projekt, das die Bodegas Tobía allein durchführt, ist eine „vergleichende Studie für die Optimierung des Erzeugungsprozesses von Wein mit Hilfe der Verwendung von intelligenten und traditionellen Behältern, im Hinblick auf die organoleptische und chemische Qualität des Weines“.

Die Basis der intelligenten Behälter ist die Ausnutzung der beim Gärungsprozess des Mostes auftretenden Energien, des CO2, das sich während der Gärung des Mostes ansammelt. Das Kohlendioxid wird kanalisiert, kontrolliert und effizient für das Zurückschütten des abgelassenen Mosts über den Trester verwendet. Dadurch wird eine perfekte Homogenisierung des Mostes und des Tresters erreicht und die Kompaktierung und „Hütchenbildung“ vermieden. Damit erreicht man, dass der Trester konstant benetzt wird, was dem Most Substanz verleiht.


Das zweite Projekt, an dem neben Bodegas Tobía weitere drei Kellereien mitarbeiten, ist die „Mikro-Sauerstoffanreicherung von Weinen mit Hilfe von Stromimpulsen“. Eine kontrollierte Mikro-Sauerstoffanreicherung wirkt sich positiv darauf aus, Weine von höherer Qualität zu bekommen, mit potenzierten Aromen und einer intensiven Färbung.


Das dritte Projekt von Bodegas Tobía wird von der FER (Unternehmerverband La Rioja) koordiniert und von der ADER (Agentur für wirtschaftliche Entwicklung der Rioja-Region) finanziert.

Das Ziel ist die „Entwicklung von Systemen von Sensoren für die Überwachung vor Ort der Gärungsprozesse und der Mikro-Sauerstoffanreicherung“.


Bodegas Tobia. Geschichte, Weinberg, Installationen, Herstellung, Prämien und Anerkennung.


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